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DER COACH ALS HILFE ZUR SELBSTHILFE
Coaching ist ein sehr offenes Kommunikationsinstrument und findet
im Wesentlichen auf 4 Ebenen statt:
Sachebene
Selbstoffenbarungsebene
Appellebene
Auf diesen Ebenen
gilt es, die unterschiedlichen Blickwinkel auf die
Ausgangssituation* zwischen Coach und Coachee zu verdeutlichen und auf
Gefühle, insbesondere Gefühle der Angst, der Unsicherheit, des
Vertrauens und des Risikos einzugehen.
Durch die Infragestellung von Strukturen, Gewohnheiten, Sichtweisen
und Lebenseinstellungen kann sich ein Spannungsbogen entwickeln der
durch beidseitige Betrachtung der Ausgangssituation zu positiven Ergebnissen führt.
Ein Coaching kann nicht vertraglich und mit
Erfolgsgarantie vereinbart werden. Die wichtigste Voraussetzung ist
das gegenseitige Vertrauen. Die Beziehung zwischen Coach und Coachee
sollte so gestaltet sein, daß der Coachee dem Coach und nicht seinem
Handwerkszeug vertraut.
In einem
kostenfreien Erstkontakt wird der Inhalt und Ablauf des Coaching
abgestimmt. Kann hierbei kein Konsens erreicht werden, versucht der
Coach durch eine geeignete Empfehlungsmaßnahme an eine kompetente
Stelle weiter zu vermitteln.
Absolute Diskretion ist natürlich selbstverständlich.
*private, berufliche,
gesundheitliche (nicht in therapeutischer Behandlung)
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